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Donna Haraway stellt das Bild dem Cyborg- Manifesto voran und
schlägt den Prozess eines Schreibens vor, für dessen
"Story" es keinen definitiven Endpunkt gibt, sondern
das "Spiel" offen bleibt. "It's not a "happy
ending" we need, but a non-ending. "[9]
"Cyborgs sind Text, Maschine, Körper und Metapher"[10]
in einer Welt ohne teleologische, finale Bestimmung oder "Heilsgeschichte".
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nach B.Laurel, Computers as Theatre,1993
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Zum Vergleich:
Linear organisiert, verläuft eine Story entlang einer Zeitlinie,
innerhalb derer das Potential an Ereignissen und Handlungen vom
Möglichen über das Wahrscheinliche bis zum hin notwendigen
Ereignis oder der notwendigen Tat entwickelt wird, die zugleich
den Endpunkt der Story markiert.
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Online in einer Home/page als sog. "Hypertext"
inszeniert, wird der Ablauf der "Story" nicht als die
Bewegung auf einen fixierten, notwendigen Endpunkt festgelegt.
Das Schreiben vollzieht sich als die Technologie, mit der ein
multimediales und "non-ending" Spiel/Spektakel der Cyborgs
inszeniert wird, das eine Vielfalt an Versionen bietet. Der "Besucher"
der Home/Page trifft seine Auswahl an Optionen, die ihm die Oberfläche
des als Hypertext codierten "Homes" bietet.
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Jede Entscheidung hat neben dem ausschließenden
Effekt von Möglichkeiten zugleich den, dass sie Verweisungen
auf ein weiteres Potential eröffnet. Das "Home of the
Cyborg" folgt dem Muster eines "Storyboards"[11]
virtueller Verknüpfungen, die als stets temporäre
Konstellationen abgerufen werden.
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Private Homepages: Eine besondere Form oder ein
eigenes "Genre"[12]
unter den "Homes of a Cyborg" bildet die "personal"
oder "private" [13]Home/page
, die der Selbstdarstellung einer Privatperson dient. "Personal
home pages are online multi-media texts which address the question,
'Who Am I?'."[14]
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